Jan David Engel, 1983 als Deutsch-Amerikaner geboren, wächst in beiden Kulturen auf. Die Gitarre begeistert ihn von Kindestagen an. Mit der Einschulung bekommt er die erste Gitarre; eine Wandergitarre, mit der Lieder begleitet werden. Aber eigentlich sind es die Helden der 80er, Van Halen und Toto die das junge Gemüt erregen. Bei einem Livekonzert von Tina Turner platzt der Knoten: Wie dieser Gitarrist spielt, strahlt und posed – das ist es! Von dem Tag an will Jan nur noch E-Gitarre spielen. Er ist 11, böse angefixt und hat nichts anderes mehr im Sinn. Großmeister Jeff Beck bestätigt seine Entscheidung, Satriani und Vai brennen sie fest: E-Gitarre spielen! Immer und nur noch E-Gitarre spielen! Das will er! – In der Schulband, in der Musikschule, im und mit örtlichen Musical, den Bands der Stadt, auf Sessions und bei jeder Gelegenheit. Spielen, spielen, spielen!
Mit dem Alter erhöht sich Jans Aktionskreis und als junger Teenager ist er Gitarrist in Bands von Hagen bis Gelsenkirchen. Das ist nicht einfach für einen Jungen, der sich, seine Gitarre und seinen Verstärker mit dem Zug bewegen muss, weil er noch zu jung für den Führerschein ist. Aber er hat keine Wahl. Er spielt in ungezählten Formationen. Er macht Erfahrungen, wächst und ist bald auf der Bühne zuhause.
In Wuppertal nimmt er an einer Audition der Bon Jovi Coverband “Crossroads” teil und wird sofort als neuer Gitarrist verpflichtet.
Die 80er Jahre – Richie Sambora – ein Gitarrist der strahlt und posed – der Kreis schließt sich.